Fotos &
Panoramafotos aus Idar-Oberstein und
Umgebung, mit Bildern von Edelsteinen und
Schmuck und Tourist information.
Bilder vom Schloß Bosselstein, der Nahe, die Felsenkirche,
Links zum Edelsteinmuseum und dem Steinkaulenberg, sowie
nützlicher Information und Fotos aus:
Tiefenstein, Algenroth, Nahbollenbach, Fischbach, Kirn, Birkenfeld und der regionalen Umgbung.

Im Fotoforum finden Sie viele Bilder von z.B. Edelsteinen, und
Tourisien-Information, sowie Fotos aus der Region.
Unter anderem finden sie Fotos von der Felsenkirche Idar-Oberstein,
oder von der Edelsteinbörse. Weitere Fotos aus
Kirn, Tiefenstein, Nahbollenbach und Algenrodt.Fotos, bzw. Bilder vom
Steinkaulnenberg, Edelsteinmuseum , Weiherschleife, Stadtverwaltung
Idar-Oberstein, Schloß Idar-Oberstein
Im Blog finden Sie hilfreiche Informationen primär
für Idar-Oberstein, und aktuelles aus der Region.Info
über Sperrmüll, Post öffnungszeiten
Idar-Oberstein, Globus, und viel mehr
Zum Blog geht es: indem sie auf das große Foto
con Idar-Oberstein im Foto-Forum oben klichen.
Die Seite befindet sich zur Zeit noch im aufbau, daher kann es zu
kurzfristigen Änderungen kommen. Der direktlink zum
Idar_Obersteiner Foto/Bilder Forum habe ich automatisiert. Weitere Infos zur
55742 (Idar und Oberstein)
Es ist geschafft, auf dem Fotoforum D-55743 sind 300 Fotos aus Idar-Oberstein. und der Region online!
last update 09.04.2012
Die Seite teil sich weiter in ein Foto-Forum (www.d-55743.de/Forum)
und in einen Blog (www.Ed-55743.de/wordpress) auf.
Idar-Oberstein
die Schmuckstadt ist mit der Fußgängerzone Oberstein die erste
Adresse für den Touristen, der nach Mineralien oder Edelsteinen
suchen.
Weitere Sehens Möglichkeiten sind das
Deutsche Edelsteinmuseum in Idar, oder das Edelsteinmuseum in
Oberstein. Wer selber nach Edelsteinen suchen möchte kann das am
besten am Steinkaulenberg in Idar mit seinen Stollen machen. Diese
Edelsteinmiene leigt direkt an der Grenze zwischen Algenrodt und
Idar.
Weitere Touristische Zeile sind natürlich die Felsenkirche,
und das Schloss. Im nahen Umfeld von Idar-Oberstein befindet sich
noch die Frauenburg, und die Burg in Bärenbach sowie natürlich Kirn
mit seien Burgen. Fotos dazu finden sie in meinem Fotoforum in
D-55743.de/Forum.
Es gibt dort auch jede menge Fotos / Bilder aus
Idar-Oberstein.
(Quelle Wikipedia) Idar-Oberstein
entwickelte sich aus der reichsunmittelbaren Herrschaft Oberstein. Die
Herren vom Stein, erstmals 1075 erwähnt, hatten ihren Sitz auf der
Burg Bosselstein oberhalb der später errichteten Felsenkirche, die
bereits im 12. Jahrhundert erwähnt wird und als Altes Schloss
bekannt ist. Der Kernbereich der Herrschaft wurde begrenzt durch die
Nahe, den Idarbach, die Göttenbach und die Ringelbach. Nach 1323
nannten sich die Herren vom Stein „von Daun-Oberstein“ und
konnten ihren Machtbereich erheblich, auch auf Gebiete südlich der
Nahe und den Idarbann, ausdehnen. Als Herrschaftssitz mit der Burg und
den Befestigungen – Reste der um 1410 angelegten Stadtmauer sind
heute noch „Im Gebück“ sichtbar – konnte
Oberstein einen städtischen Charakter entwickeln, ohne jedoch
über den rechtlichen Status eines Flecken hinaus zu kommen. 1682
wurden die Grafen von Leiningen-Heidesheim, 1766 die Grafen von
Limburg-Styrum Besitzer der Herrschaft Oberstein, die im Wesentlichen
auf das vorgenannte Kerngebiet zusammenschmolz, nachdem der Idarbann im
Jahre 1771 an die Hintere Grafschaft Sponheim angegliedert wurde. 1776
wurden die Markgrafen von Baden Besitzer der Herrschaft, nachdem die
Hintere Grafschaft Sponheim geteilt wurde.
Die Besiedlung von Idar kann bis in früheste Zeit durch Bodenfunde
nachgewiesen werden. Der Ort Idar rechts des Idarbachs gehörte mit
den Orten Enzweiler, Algenrodt, Mackenrodt, Hettenrodt, Hettstein,
Obertiefenbach und Kirschweiler zum Idarbann. Das Gebiet gehörte
überwiegend den Herren von Oberstein und teilt damit die
Geschichte mit Oberstein, doch hatten insbesondere in Tiefenbach und
Kirschweiler die Wild- und Rheingrafen sowie die Abtei Tholey
Güter und sonstige Rechte.
Der Ort Tiefenstein entstand aus der Zusammenlegung der Orte Tiefenbach
und Hettstein im Jahre 1909. Die Territorialgeschichte der
Idarbann-Gemeinde entspricht der von Idar und Oberstein. Tiefenbach
wird in einer Urkunde von 1283 als Hof erwähnt; eine
Erwähnung von 1051 kann nicht sicher dem Ort zugeordnet werden.
Hettstein wurde 1321 als Henzestein bzw. Hezerten erwähnt und
hatte unter anderem wildgräfliche Untertanen als Bewohner.
Das Dorf Algenrodt wird erstmals sicher in einer obersteinischen
Lehensurkunde von 1321 als Alekenrod erwähnt. 1324 wurde es von
den Herren von Oberstein an die Kyrburger Wild- und Rheingrafen
verpfändet. Im Übrigen teilt Algenrodt die Geschichte mit den
anderen Idarbann-Gemeinden.
Enzweiler kann Siedlungsspuren bis in römische Zeit nachweisen.
1276 besaß die Abtei Tholey eine Mühle bei Enzweiler. Der
Ort selbst ist wohl im 14. Jahrhundert entstanden und war stets Teil
des Idarbanns.
Der nördlich der Nahe terrassenförmig auf einem steil zur
Nahe abfallenden Gelände gelegene Ort Georg-Weierbach geht
wahrscheinlich auf eine Kirchengründung des Mainzer Erzbischofes
Hatto im 10. Jahrhundert zurück. 1155 wird der Ort im Zusammenhang
mit den Herren von Wirebach (= Weierbach) erwähnt. 1327 wurde der
Ort, der kurzzeitig im Besitz der Herren von Randeck war,
größtenteils an die Wild- und Rheingrafen verkauft und dem
Amt Kyrburg zugeordnet. Die Bezeichnung Georg-Weierbach entstammt dem
Patrozinium der Kirche.
Das 1271 erstmals urkundlich erwähnte Göttschied gehörte
gemeinsam mit Regulshausen, Gerach und Hintertiefenbach zur Abtei
Mettlach („Abteidörfer“). 1561 wurden diese
Dörfer an die Hintere Grafschaft Sponheim verkauft.
Hamerzwiller (= Hammerstein) wird 1438 im Gültbuch der Grafschaft
Sponheim erwähnt und befand sich bereits 1269 in
hintersponheimischem Besitz, als es als Lehen an den Grafen von
Schwarzenberg gegeben wurde.
Als Ursprung des Orts Kirchenbollenbach wird eine Kirchengründung
des Mainzer Erzbischofs Williges nach 975 angesehen. Erstmals
urkundlich nachweisbar ist der Ort 1128 unter dem Namen
„Bolinbach“. Zunächst als Lehen der Herren von
Schwarzenberg von den Grafen von Zweibrücken belegt, kam der Ort
1595 an die Kirner Wild- und Rheingrafen. Als eine regionale
Besonderheit ist hier zu nennen, dass im weiteren Verlauf eine
katholische Seitenlinie der überwiegend protestantischen Rheingrafen
unter dem Fürsten Johann Dominik von Salm-Kyrburg in
Kirchenbollenbach das Simultaneum einführte und eine neue
(katholische) Pfarrei gründete.
Als Grundstein des Orts Mittelbollenbach gilt der 1283 als Besitz der
Herren von Oberstein im Bereich des Waldgebiets Winterhauch
erwähnte Hof Bollenbach. 1432 wurden die Herzöge von
Lothringen mit Nah- und Mittelbollenbach belehnt, was nach dem
Erlöschen der Obersteiner Linie wegen der komplizierten Erbfolge
zu erbitterten Auseinandersetzungen führte. Erst im Jahre 1778 kam
es zum Verzicht der Lothringer zu Gunsten von Kurtrier.
Bis 1667 entspricht die Geschichte Nahbollenbachs der von
Mittelbollenbach. Dann wurde Nahbollenbach von Lothringen als
Allodialbesitz von Oberstein anerkannt, verblieb aber seit 1682 als
kurtrierisches Lehen bei der Herrschaft.
Das Abteidorf Regulshausen gehörte zur Abtei Mettlach und wurde
1561 von dieser an die Hintere Grafschaft Sponheim verkauft. Die
älteste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1491.
Als „Weygherbach“ ist Weierbach 1232 erstmals erwähnt
und gehörte zum vordersponheimischen Amt Naumburg. Die
späteren Besitzer der Vorderen Grafschaft Sponheim waren die
Markgrafen von Baden, wodurch der Ort auch unter dem Namen
Baden-Weierbach bekannt wurde. Die häufig benutzte Bezeichnung
Martin-Weierbach entstammt dem Patrozinium der Kirche.
)
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Fotoforum Idar-oberstein, und den Blog so gut wie möglich Reklamefrei halten
wollen.Weitere Info gibt zu Kirn, Birkenfeld wie auch zu den Stadteilen: Algenrodt
Göttschied
Weierbach Nahbollenbach Mittelbollenbach Kirchenbollenbach (
Regulshausen
Enzweiler Georg-Weierbach Hammerstein